Äsung verbessern mit Bodenkalk

Kalkung als Grundlage für den Erfolg!

Bei niedrigen pH-Werten, wachsen vom Wild verschmähte Gräser, wie bspw. der Bürstling. Diese haben keine lenkende Wirkung. Niedrige pH-Werte hemmen das Aufkommen von wertvollen Gräsern und Kräutern auf Äsungsflächen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass vor der Anlage von Äsungsflächen der pH-Wert des Bodens richtig „eingestellt“ wird. Für das Wild interessante Futtergräser und Kräuter benötigen höhere pH-Werte. Bei guten Bodenbedingungen können sich diese nachhaltig etablieren. Insbesondere auch Kleearten wie Weiß- und Schwedenklee, die einen höheren Äsungsdruck vertragen, profitieren von  höheren pH-Werten.

Wichtig: Vor der Anlage einer Wildäsungsfläche eine Bodenanalyse machen lassen und dann entsprechend eine Aufkalkung vornehmen. Nur dann lassen sich optimale Äsungsflächen zur Lenkung des Wildes etablieren. Die Kalkung von Äsungsflächen ist eine günstige und höchst effiziente Maßnahme. Eine reine Düngergabe mit NPK ist nicht nachhaltig und teuer!

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