Grünland kalkt man am besten nach den 1. oder 2. Schnitt, im zeitigen Frühjahr oder im Herbst nach der Nutzung bzw. nach dem Weidebetrieb. Die Streumengen richten sich nach dem Erhaltungsbedarf (300-400 kg/ha CaO) und nach der Wirtschaftsweise: intensiv genutztes Grünland braucht einmal im Jahr mindest 300-500 kg/ha CaO (siehe Umrechnung auf Kalksorten) um den Kalzium-Ausgleich zur intensiven Stickstoff und Kalidüngung für ein passenden Kali-Kalzium-Verhältnis im Grundfutter zu gewährleisten. Geringe Mengen Schwefel in den Kalken verbessern nicht nur die Stickstoffaufnahme sondern auch die Bodenbiologie. Zur Hygienisierung sind auch Misch- und feinkörnige Branntkalke günstig.

 

Meist fehlt dem Grünland nicht das Phosphat, sondern der Kalk! und passende pH-Wert!

 

 

Phosphat- und SchwefelKalke  für Grünland Weiden und Almen

 

MaKaPhos und KaPhos mit Schwefel lose mehlfein oder angefeuchtet

die preiswerten Mischungen von Kalk, Phosphat, Magnesium und Schwefel

Ökophos / KalkKorn-S   -> unsere Kalk-Granulate mit Schwefel

Dolokorn / KalkKorn Mg30 > Granulat mit mehr als 30 % Magnesiumcarbonat

 

GülleKalkideal für Grünland und Berggebiete   -> mit 3% Schwefel

 

Natur-Gips-Mehl zur Gülle vor der Ausbringung  hat mehr als 15% Schwefel

 

Grünland-Kalkung erhöht die biologische Aktivität und die Phosphatverfügbarkeit!

 

 

Mehlfeine mit Schneckstreuer

 Feuchtkalk mit Tellerstreuer

Kalkgranulate mit Tellerstreuer